Jonathan Dilas Kurzgeschichten Stories out of Dreams

Genre: Psycho-Thriller

"Sucker Punch" (Regisseur/Autor Zack Snyder, mit Abbie Cornish, Carla Gugino, Emily Browning, USA 2011, 110 min.)

Action-Fantasy mit Girly-Power und SFX-Spektakel

Baby Doll soll das Gesamtvermögen ihrer verstorbenen Mutter erben, doch der Stiefvater sorgt dafür, dass dies nicht geschieht und verfrachtet die ratlose Tochter kurzerhand in eine Nervenheilanstalt. Dort angekommen muss sie erfahren, dass die scheinbare Anstalt ein getarntes Bordell ist und der Probleme nicht genug, soll ihr Gehirn lobotomisiert werden, damit sie alles vergisst. In dieser Zeitnot spaltet sie die Welten und landet in einer Welt mit Fabelwesen, Drachen und Cyborgs. Ihr Kampf gegen diese Wesen kristallisiert sich immer mehr als tatsächlicher Ratgeber und Fluchtweg aus der Anstalt heraus... Sämtliche Szenen wirken wie zusammengeschnittene Musikclips und bilden abwechselnd mit rasenden Special-Effects und hervorragenden Bullet-Time-Manövern eine wahre Bilderflut für das Auge. Zielgruppe dieses modernen Streifens sind somit vorwiegend Teens und Twens, wenn die harten Songs in schmetternder MTV-Manier eingespielt, Schwertkämpfe und akrobatische Kampfkunst vom Feinsten in Szene gesetzt und die Zuschauer mit fünf attraktiven Damen verführt werden, welche sich gemeinschaftlich dieser anderen Welt mit ihren Gefahren stellen und von der großen Flucht träumen. Allein die Musikwahl ist in diesem Action-Fantasy schon mit Björk und einem Cover von Eurythmics "Sweet Dreams" für das Anstaltsmilieu eine Gänsehaut wert, aber auch mit Songs von Emilíana Torrini, der Rockerin Skunk Anansie wie jene von Alison Mosshart and Carla Azar sind ebenso gut ausgewählt worden. Der Theme ist somit schon einmal im Vorfeld empfehlenswert. Interessant ist filmtechnisch betrachtet die fein ausgeklügelte Spaltung zwischen der Alltags- und der Fantasywelt. So wirkt letztere wie eine Anhäufung symbolischer Träume, die mit Eleganz expressionistisch die Alltagswelt zu regeln versuchen. Asia- und Action-Fans kommen ebenso auf ihre Kosten wie Gangsta-Rapper und 50er-Jahre-Nostalgiker. Gewiss ein Film, über den es sich zu diskutieren lohnt.

Fazit: Sehenswert. Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Die letzte Flut" (von Peter Weir, mit Richard Chamberlain, Australien 1977, 101 min.)

Mystischer Film von Kultregisseur Peter Weir

Der Anwalt David Burton wird nach Sydney geordert, um dort eine Gruppe Aborigines zu vertreten, die eines Mordes beschuldigt werden. Burton kommt so in Berührung mit den uraustralischen Indianern und deren mystischen Praktiken, wie z.B. der Traumzeit. Die Aborigines erkennen in dem Anwalt eine Art Botschafter oder Mittler zwischen den Traumwelten... Interessanterweise liefert dieser Film keine Antworten auf die Fragen, die in diesem Film aufgeworfen werden. Der Zuschauer bleibt somit ebenso unaufgeklärt und sieht nur das, was geschieht. Diese Vorgehensweise benutzt der Regisseur Peter Weir sehr gern, wie man es auch aus seinem erfolgreichen Film "Picknick am Valentinstag" kennt.

Fazit: Sehr sehenswert. Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Videodrome" (Buch/Regie: David Kronenberg, mit James Woods, Deborah Harry u.a., USA/Kanada 1983, 84 min.)

Psychedelischer Film mit Debbie Harry

Der Produzent und Betreiber eines Fernsehsenders Max ist gelangweilt von den ewigen gleichen Mustern der Filmpräsentationen in seinem Business. Dann stößt er durch einen Freund auf Videodrome. Ein Piratensender der Extraklasse, in dem dauernd Gewalt und Sex gezeigt wird, was ihn aber auf unerklärliche Weise in den Bann zieht. Ebenso seine neueste Freundin Niki ist begeistert und möchte den geheimnisvollen Fernsehsender aufsuchen... Bereits in den 80er Jahren wurde über die Möglichkeiten der Gehirnmanipulationen gesprochen und mit den nun für uns alten Videosystemen und Röhrenbildschirme in Verbindung gebracht. Die Realitäten vermischen sich auf eine bizarre Art und Weise und verwirrten den Zuschauer seiner Zeit.

Fazit: Sehenswert. Bewertung: 6 von 10 Sternen

"Im Auge des Todes" (mitRyan Phillipe, Sarah Polley, von Mark Damon, USA/GB 2003)

Esoterisch-kriminalistisches Bewusstseinsspiel mit sich selbst

Manchmal spielen feste Überzeugungen und Erwartungen eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung und Interpretation erlebter Ereignisse. Dies muss auch Simon Cable feststellen, der gleich zwei Mal hintereinander in einem Krankenhaus erwacht, nur mit dem Unterschied, dass dies in zwei verschiedenen Jahren zu sein scheint. Einmal im Jahre 2000 und ein weiteres Mal im Jahre 2002. Nach und nach begreift er, dass es einen Unfall gegeben hat und dass er den Tod eines Bruders vertuschen wollte und es so zu Komplikationen kam. Simon erkennt, dass sein Unterbewusstsein die ganze Zeit versucht, ihm eine wichtige Botschaft zu senden und verstrickt sich in Liebschaften und Diskussionen mit Ärzten. Nur langsam begreift er die erschreckende Wahrheit... Ryan Phillips (Eiskalte Engel) stellt einen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat und "Halluzinationen" als realistische Erfahrungen zu beweisen versucht, sehr gut dar.

Fazit: Film mit Gänsehaut-Garantie. Sehenswert. Bewertung: 6 von 10 Sternen

"Die Vergessenen" (mit Julian Moore, USA 2004)

Konspirativ-experimentelle Betrachtungen der All-Day-Reality

Telly hat bei einem Flugzeugabsturz ihren Sohn verloren und leidet seit daher an Depressionen. Während der Therapie bemerkt sie, dass immer mehr Erinnerungen an ihren Sohn auf mysteriöse Weise verlorengehen und wird misstrauisch. Nach und nach wird ihr klar, dass jemand ihre Erinnerungen beeinflusst haben muss und in ihr keimt die Hoffnung, dass ihr Sohn vielleicht noch lebt... Äußerst gelungene Schockmomente mit Gänsehaut-Garantie verspricht dieser Film, der in seiner Machart ein wenig an "Outer Limits" erinnert, in dem nicht immer ein Happy-End zu erwarten ist. Ein spannendes Spiel um Erinnerungen und die Definition des menschlichen Selbstbildes. Das Austauschen oder Löschen von Erinnerungen wird hier experimentell dargestellt, bei dem die Observatoren, analog zu den emotionslosen Greys, die Gefühlsbande in zwischenmenschklichen Beziehungen zu untersuchen gedenken.

Fazit: Sehenswert. Bewertung: 8 von 10 Sternen

"Donnie Darko" (Buch und Regie: Richard Kelly, mit Jake Gyllenhaal, Patrick Swayze, Drew Barrymoore 109 min., USA 2001)

Traumatisches Interpretationsspiel über Zeitreisen und kreuzende Parallelwelten

Der Teenager und an psychotischer Schizophrenie leidende Donnie Darko nimmt tagtäglich Anti-Depressiva und entwickelt mit der Zeit eine destruktive Lebenseinstellung. Eines Tages schlägt eine Flugzeugturbine in das Haus seiner Eltern ein und zerstört sein Zimmer restlos. Donnie, der zum Glück gerade draußen geschlafen hatte, überlebt diesen Unfall. Ein unsichtbarer Freund namens Frank hatte ihn zeitig gewarnt, welcher ihm nun ständig in einem Hasenkostüm erscheint und ihn auffordert, ihm zu folgen. Er berichtet ihm von Zeitreisen und verführt ihn zu seltsamen Taten, die einige Aufruhr in das idyllische Städtchen bringen, in dem er lebt. Nach und nach entdeckt Donnie, dass die Menschen mehr sind als das, was sie zu sein glauben und erkennt sich als ein Zeitarbeiter Gottes, der vorgeschriebenen 'Kanälen' folgt. Ein abgedrehter, skurriller aber auf jeden Fall hervorragender Film mit der immerwährenden, elenden Konfliktfrage, 'was wäre wenn man damals... ?'

Bewertung: 9 von 10 Sternen

"The Gift" (Die Gabe)

Spannender Psychothriller um Katz-und-Maus-Jaged zwischen Mörder und einer Hellseherin

Besonders schöne Bilder und eine gelungene Atmosphäre liefert dieser Film. Eine dorfbekannte Seherin hat Visionen von Morden, die ein Unbekannter aus dem Dorf verübt. Schritt für Schritt verbindet sie ihre Visionen und kommt dem Mörder immer mehr auf die Spur.

Fazit: Gelungener Thriller der besonderen Art. Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Picknick am Valentinstag" (von Peter Weirs, mit Rachel Roberts, Vivean Gray, Helen Morse, Kirsty Child, England 1975, 115 min.)

Atmosphärisch-viktorianischer Mystery mit Open End

Ein Mädchen-Internat hat zum Valentinstag die Möglichkeit einen Schulausflug zum "Hanging Rock" zu machen, einem sehr alten Berg vulkanischen Ursprungs. Dabei verschwinden einige der Mädchen spurlos und im anliegenden Dorf bricht die Suchlust der Dorfbewohner aus. Doch niemand kann die Mädchen wiederfinden... Der im romantisch-viktorianischen Stil der Jahrhundertwende verfasster Film von 1975 entpuppt sich als hervorragend inszenierter Mystery-Film mit seichten aber poetischen Charakteren. Er soll auf einer wahren Begebenheit beruhen. Es ranken sich bis heute die spannendsten Theorien über die Ursache des Verschwindens der Mädchen. Von einer simplen Vergewaltigunsattacke bis hin zu Zeitsprüngen und Ufo-Entführungen, Verwandlungen in Schlangen sowie sich öffnende und schließende Tore im Felsgestein.

Fazit: Hervorragender Film mit nostalgischem Flair. Sehr empfehlenswert. Bewertung: 9 von 10 Sternen

"Dragonfly - Im Zeichen der Libelle" (von T. Shadyac, mit Kevin Costner, Kathy Bates, USA 2002, 104 min.)

Parapsychologischer Thriller mit Botschaft aus dem Jenseits

Ein Chefarzt eines Krankenhauses leidet sehr unter dem Verlust seiner Frau, die seit fast einem Jahr als vermisst gemeldet ist. Plötzlich erhält er kryptische Botschaften von ihr über einen Komapatienten, indem sie durch sie spricht. Nur langsam verknüpft er die Botschaften zu einem unglaublichen Hinweis.
.. Ein bewegender Film mit Herz und Gänsehaut-Thrill.

Fazit: Sehr sehenswert. Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Tiefe der Sehnsucht" (mit Demi Moore, USA 105 min.)

Psychologischer Thriller rundum Persönlichkeitsspaltung

Zwei Frauen, eine, die das Leben einer erfolgreichen Karriere führt und eine andere, in dem sie die brave Mutter einer jungen Tochter ist. Beide Frauen träumen voneinander und suchen darum unabhängig voneinander einen jeweils anderen Psychologen auf in der Angst, sie könnten Traum und Realität nicht mehr voneinander entscheiden. Nach und nach kommen kommen beide Frauen zum gleichen Ergebnis... Nach längerer Pause zeigt sich Demi Moore in diesem unbekannten Film, der leider ein völliger Flop wurde. Trotzdem ist es ein psychologischer Film mit interessanter Thematik bezüglich der inneren Wünsche einer Frau, welche Entscheidung im Leben denn nun die richtige gewesen sein könnte. Der Regisseur versucht hier ein Portrait der weiblichen Psyche zu zeichnen, um eine Alternative zur Lösung eines Konfliktes zu liefern.

Bewertung: Kann mn gucken. 6 von 10 Sternen

"The Cell" (mit Jennifer Lopez, 103 min., USA 2001)

Traumatischer Psychothriller im Umgang mit therapeutischen und spionierendem Träumen

Die Psychiaterin Catherine Deane besitzt die Fähigkeit des "luziden Träumens" und darüber hinaus ein Labor und technisches Equipment, mit dem sie in die Träume ihrer Patienten eindringen und sie so therapieren kann. Der nächste Patient ist ein Frauenkiller, der im Koma liegt und als einziger über den Verbleib der Tochter einer wichtigen Persönlichkeit Bescheid weiß. Catherine soll in seine Träume eindringen und den Aufenthaltsort der entführten Tochter ermitteln, dabei trifft sie auf traumatische Erlebnisse, die sich im Hirn des Killers befinden... Der indische Regisseur Tarsem Singh entwickelte mit diesem Film eine wunderschöne, kreative und ästhetische sowie surreale Bilderflut, die den Zuschauer verzaubert. Sie erscheinen zwar keineswegs traumähnlich, aber sind Einstellung für Einstellung gelungene, farbige Kunstwerke und schaffen eine erstaunliche Atmosphäre.

Bewertung: 8 von 10 Sternen

"Memento" (mit Carrie Ann Moss, Guy Pearce)

Chronologisch demontierter Road-Movie-Crime-Thriller mit verrücktem Ende a la Sixth Sense

Ein ehemaliger Versicherungsagent lebt mit seiner Frau zusammen, die eines Nachts von zwei Junkies vergewaltigt und getötet wird. Er überrascht die beiden Täter und kann einen töten, wird aber von dem anderen niedergeschlagen. Er überlebt den Schlag auf den Kopf, doch seit diesem Moment an ist sein Kurzzeitgedächtnis stark beschädigt und vergißt spätestens alle zehn Minuten all die Ereignisse, die zwischen dem Vorfall und der Gegenwart gelegen haben. Schwer konditioniert er sich mit kleinen Hilfsmitteln darauf, wie Polaroidfotos und Notizzettelchen, was er vor zehn Minuten noch getan haben möge. Als Beispiel: Er versteckt sich vor einem Gauner in der Toilette und wartet dort mit einer Whiskeyflasche, um ihn niederzuschlagen. Plötzlich deaktiviert sich wieder sein Kurzzeitgedächtnis und er starrt dumm auf die Flasche und denkt: "Ich habe doch gar nichts getrunken", und geht dann erst einmal eine Runde duschen. Wie lange er unter der Dusche gestanden haben mag, das kann dann auch niemand mehr so genau sagen. Doch der Regisseur Nolan macht hier noch lange nicht Schluß, denn der Protagonist sucht nun mit diesem Handicap verzweifelt nach dem anderen Mörder seiner Frau, von dem er weiß, dass er John G. heißt. Er glaubt nur an Fakten und tätowiert sich diese so stets als seine neuesten Erkenntnisse auf den Körper, damit er sie nie völlig vergisst.

Bewertung: 8 von 10 Sternen

"Hollow Man"

Ein Unsichtbarer wird größenwahnsinnig

Wer hat nicht schon mal davon geträumt als Unsichtbarer durch die Straßen zu laufen und heimlich die spannendsten Szenen mit zu beobachten? In diesem Film versucht ein Team von Wissenschaftlern ein Unsichtbarkeitsstoff zu entwickeln, der den menschlichen Körper optisch verschwinden lässt. Als es ihnen gelingt, wird die Testperson aufgrund seiner neuen Fähigkeit übermutig und nutzt seine neuen Möglichkeiten bis an die Grenzen.

Fazit: unterhaltsam. Bewertung: 6 von 10 Sternen

"Phantome des Todes" (mit William Baldwin und Anne Parillaud, USA 1997)

Hochsymbolischer US-Psychothriller

Auf der Hochzeitsreise entdeckt die Ehefrau in wilden und ihrem Charakter völlig widersprüchlichen Träumen ihren dunklen Zwilling in einer anderen Realität, der sie vor ihrem Ehemann warnt und als Mörder und Vergewaltiger darstellt... Ein sehr deutlicher Film über die Gespaltenheit seiner Selbst. Sehr gut dargestellt die Reibungspunkte beider Selbste. Ein großes Lob an den Regisseur und Drehbuchautor. Auch die Kameraführung ist sehr kreativ

Fazit: Hochsymbolischer Film. Gut inszeniert. Wurde leider nie sehr bekannt. Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Entity" (ab 18 Jahre - heute vermutlich aber ab 16 - USA 1983)

Parapsychologischer Thriller über eine wahre Begebenheit

Eine Frau bezeiht eine neue Wohnung und wird von da an von mehreren Geistern belästigt, die sie nachts festhalten und vergewaltigen. Sie wendet sich an ein Parapsychologen-Team, die versuchen, den Geist einzufangen... Eine interessante Verfilmung einer wahren Begebenheit.

Bewertung: 8 von 10 Sternen

"Jacob's Ladder (Jakobs Leiter)" (von Adrian Lyne, mit Tim Robbins, Elizabeth Pena, Danny Aiello, USA, 108 min. )

Traumatische Szenarien mit Verdrängungseffekt in einem Psycho-Thriller ...über das Wechseln von einer Realität in eine andere.

Jacob Singer, Postangestellter in New York, versucht verzweifelt sein verkorkstes Leben vor der völligen Auflösung zu bewahren. Immer öfter wird er von Flashbacks heimgesucht, die ihn immer wieder zu Zeiten seiner ersten Ehe und seinem mittlerweile verstorbenen Sohn und seinem Dienst in Vietnam zurückspringen lassen. Obwohl Jacobs zweite Frau versucht ihm zu helfen, diese Visionen zu verlieren, verwischt sich die Grenze zwischen Realität und Wahn immer mehr...

Fazit: Sehr gut in Szene gesetzt. Bewertung: 8 von 10 Sternen

"Dreamscape" (von Joseph Ruben, mit Kate Capshaw, Dennis Quaid, USA 1984)

Parapsychologischer Lucid-Dream-Thriller

Ein Team beschäftigt sich mit der Traumforschung und luzide Träume. Es ist ihm gelungen, in die Träume anderer, schlafender Menschen einzudringen und dort therapeutische Veränderungen zu bewirken. Eine sonderbare Rolle in diesem Spiel nimmt Bob Blair ein, anscheinend führt er Böses im Schilde, als eines Tages der Präsident persönlich auftaucht und das Team in seine Träume eindringen soll... Über kollektives Träumen, Kontrollieren der Träume und Albträume.

Bewertung: 7 von 10 Sternen

"Altered States" (dt.: Der höllische Trip) (von Ken Russel (Dark City), mit William Hurt, Drew Barrymore, USA 1980)

Parapsychologischer Film mit wirrem Ende aus dem prädigitalen Mittelalter

Ein amerikanischer Psychologe betreibt in Selbstversuchen mit halluzinogenen Pilzen und Isolationstanks Bewusstseinsforschung. Seine Erfahrungen intensivieren und veräußerlichen sich dabei immer mehr, bis ihn nur noch die Liebe seiner Frau retten kann.
.. Dieser Film orientiert sich an die tatsächlichen Forschungen des Delfinforschers John C. Lilly, der mit Isolationstanks und LSD die intertessantesten Experimente betrieb. Heute wird der Isolationstank als Samdhitank bezeichnet und findet überwiegend im Wellnessbereich Anwendung.

Bewertung: 8 von 10 Sternen